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Studien

/Schlagwort: Studien

Genetische und genomische Karte der MS-Anfälligkeit

Genetische und genomische Karte der MS-Anfälligkeit Das International Multiple Sclerosis Genetics Consortium veröffentlichte eine beeindruckende wissenschaftliche Arbeit, die zu einem besseren Verständnis von Multipler Sklerose beiträgt: So wurden mehr als 200 MS-assoziierte genetische Varianten identifiziert. Die Multiple Sklerose Genomkarte impliziert insbesondere die Anfälligkeit von peripheren Immunzellen und Mikroglia. Die genetische Karte von MS impliziert

Von |2019-10-04T10:25:33+02:004. Okt. 2019|

Kein Zusammenhang zwischen Impfungen und MS

Kein Zusammenhang zwischen Impfungen und MS Daten von mehr als 12.000 Personen mit Multipler Sklerose (MS) dienten als Grundlage für eine Studie der Technischen Universität München (TUM), die das Impfverhalten der Bevölkerung im Zusammenhang mit Multipler Sklerose untersuchte. Sie zeigte, dass sich MS-Erkrankte fünf Jahre vor der Diagnose statistisch seltener impfen ließen als Vergleichsgruppen. Ein

Von |2019-10-03T20:47:40+02:007. Aug. 2019|

MS-typische T-Helfer-Zellen identifiziert

MS-typische T-Helfer-Zellen identifiziert Forschende der Universität Zürich identifizierten T-Helferzellen, die bei der Entstehung von Multipler Sklerose eine Schlüsselrolle spielen. Bei der Multiplen Sklerose (MS) dringen regelmäßig fehlgeleitete Immunzellen in das Gehirn von Betroffenen ein. Dort schädigen sie die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen und bewirken den Verlust von Zellen des Zentralnervensystems. Nun identifizierte ein internationales Forschungsteam

Von |2019-08-08T10:02:01+02:0024. Jul. 2019|

Nanorupturen treiben Axon-Degeneration an

Kalziumeinstrom durch Plasma-Membran: Nanorupturen treiben Axon-Degeneration an Ein deutsches Forscherteam identifizierte einen Mechanismus, der sich bei Multipler Sklerose (MS) auf die Degeneration der langen Nervenfortsätze, der sogenannten Axone, und somit auf das Ausmaß der bleibenden Behinderung auswirken kann. Prof. Dr. Martin Kerschensteiner und Prof. Dr. Thomas Misgeld identifizierten mit ihren Kolleginnen und Kollegen in einem

Von |2019-10-03T21:04:52+02:008. Feb. 2019|

Pille und schubförmige MS

Hinweise auf schützenden Effekt der Pille in Bezug auf Behinderungsgrad bei RRMS Eine portugiesische Querschnittsstudie ergab, dass das Serum-Lipoprotein-Profil mit den schützenden Wirkungen von oralen Schwangerschatsverhütungsmitteln in Bezug auf den Schweregrad der schubförmigen Multiplen Sklerose verbunden ist. Geschlechtshormone könnten möglicherweise den Verlauf der Multiplen Sklerose beeinflussen. In einer aktuellen Studie wurde untersucht, ob die

Von |2019-10-03T21:05:05+02:006. Feb. 2019|

Aktuelle Studien zur Therapie der MS

Aktuelle Studien zur Therapie der MS Im Journal of the American Medical Association (JAMA) wurden Studien zur nicht-myeloablativen autologen hämatopoetischen Stammzelltransplantation und zur krankheitsmodifizierenden Therapie bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose veröffentlicht. Stammzelltherapie bei schubförmig remittierender MS In einer internationalen Studie erwies sich die nicht-myeloablative autologe hämatopoetische Stammzelltransplantation für Menschen mit schubförmig remittierender MS

Von |2019-01-19T07:33:34+02:0018. Jan. 2019|

Langzeiteffekt krankheitsmodifizierender Therapien

Langzeiteffekt krankheitsmodifizierender Therapien Bei ohne Hilfe gehfähigen Menschen mit schubförmig wiederkehrender Multipler Sklerose (MS) kommen seit Jahrzehnten die krankheitsmodifizierenden Therapien der ersten Generation –  Glatirameracetat (Copaxone) und Interferon-beta (Betaferon/Betaseron, Rebif, Avonex) – zum Einsatz, um die Anzahl der Schübe zu reduzieren. Bislang ging man davon aus, dass diese Therapien weder die Dauer und Schwere

Von |2019-10-03T21:15:39+02:0031. Okt. 2018|

ECTRIMS 2018: Firstline-Stammzelltherapie bei MS

ECTRIMS 2018: Firstline-Stammzelltherapie bei MS Eine Studie von Dr. Joyutpal Das ergab, dass 20 Personen mit sehr rasch voranschreitender, schwerer schubförmig remittierender Multipler Sklerose von autologer Stammzelltransplantation als Firstline-Therapie profitierten. Eine aktuelle Studie ergab, dass 20 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer sehr rasch voranschreitenden, schweren schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose mittel- bis langfristig

Von |2019-10-03T21:15:55+02:0030. Okt. 2018|

Verbindung zwischen Darmflora und Multipler Sklerose

Verbindung zwischen Darmflora und Multipler Sklerose Schweizer Forscher kamen möglicherweise einem Multiple Sklerose auslösenden Autoantigen auf die Spur. Ihrem Bericht im Fachmagazin Science Translational Medicine zufolge handelt es sich dabei um Abschnitte auf dem Enzym GDP-L-Fucose-Synthase. Laut der Forschungsgruppe um Dr. Mireia Sospedra Ramos und Univ.-Prof. Dr. Roland Martin vom Klinischen Forschungsschwerpunkt Multiple Sklerose der Universität Zürich

Von |2019-10-03T21:17:13+02:0011. Okt. 2018|

MRT erhöht Sicherheit neuer MS-Therapien

MRT erhöht Sicherheit neuer MS-Therapien Deutsche und niederländische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass regelmäßige MRT-Untersuchungen lebensbedrohliche Folgen neuer MS-Therapien durch eine frühzeitige Diagnose verhindern können. Eine progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) lässt sich mithilfe eines Magnetresonanztomografen (MRT) bereits vor dem Auftreten von Symptomen einer Virusinfektion des Gehirns oder dem Nachweis des Virus im Liquor stellen.

Von |2019-10-03T21:19:14+02:006. Sep. 2018|