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Studien

Startseite/Schlagwort: Studien

Immunhemmende Wirkung von Antibiotika

Immunhemmende Wirkung von Antibiotika entschlüsselt Ein immunhemmender Wirkmechanismus, der bei einigen Antibiotika eintritt, könnte sich auch für die Behandlung von Autoimmunerkrankungen eignen. Über diesen Mechanismus konnten im Tiermodell Symptome der mit Multipler Sklerose vergleichbaren Experimentellen Autoimmunen Enzephalomyelitis (EAE) deutlich reduziert werden. Th17-Immunzellen spielen bei der Entstehung und Erhaltung von Autoimmunerkrankungen eine wesentliche Rolle. Credit:

Von |2021-02-18T20:07:28+01:0018. Feb. 2021|

Ultraschall-Therapie bei Gehirnkrankheiten

Nervenzell-Stimulation mit Ultraschall Gezielte Ultraschallimpulse eignen sich zur zielgerichteten Behandlung von etlichen Gehirnerkrankungen, die bisher nur eingeschränkt therapierbar sind. Indem noch funktionierende Nervenzellen von außen aktiviert werden, können bei Menschen mit Hirnerkrankungen wie Alzheimer-Demenz, Parkinson, Schlaganfall, Multipler Sklerose oder Nervenschmerzen Hirnfunktionen verbessert werden. Die transkranielle Pulsstimulation (kurz: TPS-Stimulation) mit Ultraschall steht bereits an der Schwelle breiter Anwendung

Von |2021-02-05T09:46:45+01:005. Feb. 2021|

Leichte Kette des Neurofilaments als Bluttest bei MS

Neurofilamente als Bluttest für Nervenzelluntergang in der MS Das Eiweiß Neurofilament light chain (NFL) wird in Nervenzellen gebildet und bei einer Zellschädigung in die Umgebung freigesetzt. Seit kurzem gilt das Neurofilament als potentieller Biomarker für eine Neurodegeneration. Bei Multipler Sklerose (MS) erlauben klinische Kriterien oft keine zuverlässige Einschätzung der Prognose. Bisher werden bei MS-Betroffenen neben

Von |2020-09-08T12:51:22+02:003. Sep. 2020|

Propionsäure beeinflusst MS-Verlauf

Propionsäure beeinflusst MS-Verlauf durch immunmodulatorischen Mechanismus In einer internationalen Studie reduzierte die Gabe von Propionsäure zusätzlich zu MS-Medikamenten langfristig die Schubrate und das Risiko einer Behinderungszunahme bei Menschen mit Multipler Sklerose (MS). Die Forschenden gehen davon aus, dass dies auf die Darmflora zurückzuführen ist, die durch die Gabe von Propionsäure das Immunsystem stärkt. Das

Von |2020-03-13T09:47:13+01:0013. Mrz. 2020|

Ausdauer- und Koordinationstraining bei Multipler Sklerose

Ausdauer- und Koordinationstraining bei Multipler Sklerose In einer aktuellen Interventionsstudie wurden positive Effekte von Ausdauer- bzw. Koordinationstraining auf die Schlafqualität und depressive Symptome bei Frauen mit Multipler Sklerose festgestellt, jedoch nicht auf das persönliche Empfinden gegenüber Unsicherheiten und das Ausmaß von Fatigue und Parästhesien. Auch bei den Teilnehmerinnen des aktiven Kontrollprogramms konnte eine Linderung von

Von |2020-02-26T10:34:10+01:0031. Jan. 2020|

Neuromyelitis optica

Neuromyelitis optica Bei der Neuromyelitis optica (NMO) handelt es sich um eine Erkrankung, die zur Sehnervenentzündung führt, das Rückenmark befallen und bis zur Querschnittslähmung führen kann. Die schubförmig verlaufende Autoimmunerkrankung bildet sich auch bei rechtzeitiger Behandlung nicht immer vollständig zurück. Ähnlich wie bei Multipler Sklerose (MS) ist die Prophylaxe von Krankheitsschüben besonders wichtig. Priv.-Doz.

Von |2019-11-29T11:54:02+01:0028. Nov. 2019|

Vorläufer-Stadien der Multiplen Sklerose

Vorläufer-Stadien der Multiplen Sklerose Am LMU Klinikum in München wurden Immunzellentypen identifiziert, die mutmaßlich an der Entstehung von Multipler Sklerose beteiligt sind. Die linke Abbildung zeigt T-Zell-Infiltrate im Gehirn eines MS-Patienten. Die Zellen sind gefärbte CD8-Moleküle und ein T-Zell-Rezeptormarker, der auf expandierte T-Zell-Klone hinweist. Ein mutmaßlicher krankheitsbedingter Klon ist durch einen Pfeil gekennzeichnet. Das

Von |2019-11-27T09:26:04+01:001. Nov. 2019|

Infektionsrisiko in Verbindung mit krankheitsmodifizierenden MS-Therapien

Infektionsrisiko in Verbindung mit krankheitsmodifizierenden MS-Therapien Eine schwedische Kohortenstudie ergab, dass Menschen mit Multipler Sklerose ein allgemein erhöhtes Infektionsrisiko haben, das teilweise von der Wahl der Behandlung abhängt. Bei MS-Therapien, die injiziert werden, war die Infektionsrate unter den mehr als 6.000 Personen der schwedischen Kohorte am niedrigsten. Unter den neueren Medikamenten war die Behandlung mit

Von |2020-03-04T13:33:42+01:0029. Okt. 2019|

Genetische und genomische Karte der MS-Anfälligkeit

Genetische und genomische Karte der MS-Anfälligkeit Das International Multiple Sclerosis Genetics Consortium veröffentlichte eine beeindruckende wissenschaftliche Arbeit, die zu einem besseren Verständnis von Multipler Sklerose beiträgt: So wurden mehr als 200 MS-assoziierte genetische Varianten identifiziert. Die Multiple Sklerose Genomkarte impliziert insbesondere die Anfälligkeit von peripheren Immunzellen und Mikroglia. Die genetische Karte von MS impliziert

Von |2019-12-17T19:58:55+01:004. Okt. 2019|

Remyelinisierungs-Therapie

Aus der Forschung: Remyelinisierungs-Therapie Forscherinnen und Forscher arbeiten daran, Medikamente zur Verbesserung der körpereigenen Myelinreparaturmechanismen zu entwickeln. In einer Studie wurde der Therapieansatz "Remyelinisierung" zur Behandlung von Multipler Sklerose (MS) untersucht. Konkret wurden in der im Fachmagazin The Lancet Neurology veröffentlichten klinischen Phase-2-Studie die Sicherheit und Wirksamkeit des Antikörpers Opicinumab getestet. Bei Menschen

Von |2020-10-28T11:12:45+01:0026. Sep. 2019|
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