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Studien

Startseite/Schlagwort: Studien

Propionsäure beeinflusst MS-Verlauf

Propionsäure beeinflusst MS-Verlauf durch immunmodulatorischen Mechanismus In einer internationalen Studie reduzierte die Gabe von Propionsäure zusätzlich zu MS-Medikamenten langfristig die Schubrate und das Risiko einer Behinderungszunahme bei Menschen mit Multipler Sklerose (MS). Die Forschenden gehen davon aus, dass dies auf die Darmflora zurückzuführen ist, die durch die Gabe von Propionsäure das Immunsystem stärkt. Das

Von |2020-03-13T09:47:13+01:0013. Mrz. 2020|

Ausdauer- und Koordinationstraining bei Multipler Sklerose

Ausdauer- und Koordinationstraining bei Multipler Sklerose In einer aktuellen Interventionsstudie wurden positive Effekte von Ausdauer- bzw. Koordinationstraining auf die Schlafqualität und depressive Symptome bei Frauen mit Multipler Sklerose festgestellt, jedoch nicht auf das persönliche Empfinden gegenüber Unsicherheiten und das Ausmaß von Fatigue und Parästhesien. Auch bei den Teilnehmerinnen des aktiven Kontrollprogramms konnte eine Linderung von

Von |2020-02-26T10:34:10+01:0031. Jan. 2020|

Neuromyelitis optica

Neuromyelitis optica Bei der Neuromyelitis optica (NMO) handelt es sich um eine Erkrankung, die zur Sehnervenentzündung führt, das Rückenmark befallen und bis zur Querschnittslähmung führen kann. Die schubförmig verlaufende Autoimmunerkrankung bildet sich auch bei rechtzeitiger Behandlung nicht immer vollständig zurück. Ähnlich wie bei Multipler Sklerose (MS) ist die Prophylaxe von Krankheitsschüben besonders wichtig. Priv.-Doz.

Von |2019-11-29T11:54:02+01:0028. Nov. 2019|

Vorläufer-Stadien der Multiplen Sklerose

Vorläufer-Stadien der Multiplen Sklerose Am LMU Klinikum in München wurden Immunzellentypen identifiziert, die mutmaßlich an der Entstehung von Multipler Sklerose beteiligt sind. Die linke Abbildung zeigt T-Zell-Infiltrate im Gehirn eines MS-Patienten. Die Zellen sind gefärbte CD8-Moleküle und ein T-Zell-Rezeptormarker, der auf expandierte T-Zell-Klone hinweist. Ein mutmaßlicher krankheitsbedingter Klon ist durch einen Pfeil gekennzeichnet. Das

Von |2019-11-27T09:26:04+01:001. Nov. 2019|

Infektionsrisiko in Verbindung mit krankheitsmodifizierenden MS-Therapien

Infektionsrisiko in Verbindung mit krankheitsmodifizierenden MS-Therapien Eine schwedische Kohortenstudie ergab, dass Menschen mit Multipler Sklerose ein allgemein erhöhtes Infektionsrisiko haben, das teilweise von der Wahl der Behandlung abhängt. Bei MS-Therapien, die injiziert werden, war die Infektionsrate unter den mehr als 6.000 Personen der schwedischen Kohorte am niedrigsten. Unter den neueren Medikamenten war die Behandlung mit

Von |2020-03-04T13:33:42+01:0029. Okt. 2019|

Genetische und genomische Karte der MS-Anfälligkeit

Genetische und genomische Karte der MS-Anfälligkeit Das International Multiple Sclerosis Genetics Consortium veröffentlichte eine beeindruckende wissenschaftliche Arbeit, die zu einem besseren Verständnis von Multipler Sklerose beiträgt: So wurden mehr als 200 MS-assoziierte genetische Varianten identifiziert. Die Multiple Sklerose Genomkarte impliziert insbesondere die Anfälligkeit von peripheren Immunzellen und Mikroglia. Die genetische Karte von MS impliziert

Von |2019-12-17T19:58:55+01:004. Okt. 2019|

Remyelinisierungs-Therapie

Aus der Forschung: Remyelinisierungs-Therapie Forscherinnen und Forscher arbeiten daran, Medikamente zur Verbesserung der körpereigenen Myelinreparaturmechanismen zu entwickeln. In einer Studie wurde der Therapieansatz "Remyelinisierung" zur Behandlung von Multipler Sklerose (MS) untersucht. Konkret wurden in der im Fachmagazin The Lancet Neurology veröffentlichten klinischen Phase-2-Studie die Sicherheit und Wirksamkeit des Antikörpers Opicinumab getestet. Bei Menschen

Von |2019-12-26T20:43:00+01:0026. Sep. 2019|

Kein Zusammenhang zwischen Impfungen und MS

Kein Zusammenhang zwischen Impfungen und MS Daten von mehr als 12.000 Personen mit Multipler Sklerose (MS) dienten als Grundlage für eine Studie der Technischen Universität München (TUM), die das Impfverhalten der Bevölkerung im Zusammenhang mit Multipler Sklerose untersuchte. Sie zeigte, dass sich MS-Erkrankte fünf Jahre vor der Diagnose statistisch seltener impfen ließen als Vergleichsgruppen. Ein

Von |2019-10-03T20:47:40+02:007. Aug. 2019|

MS-typische T-Helfer-Zellen identifiziert

MS-typische T-Helfer-Zellen identifiziert Forschende der Universität Zürich identifizierten T-Helferzellen, die bei der Entstehung von Multipler Sklerose eine Schlüsselrolle spielen. Bei der Multiplen Sklerose (MS) dringen regelmäßig fehlgeleitete Immunzellen in das Gehirn von Betroffenen ein. Dort schädigen sie die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen und bewirken den Verlust von Zellen des Zentralnervensystems. Nun identifizierte ein internationales Forschungsteam

Von |2019-08-08T10:02:01+02:0024. Jul. 2019|

Nanorupturen treiben Axon-Degeneration an

Kalziumeinstrom durch Plasma-Membran: Nanorupturen treiben Axon-Degeneration an Ein deutsches Forscherteam identifizierte einen Mechanismus, der sich bei Multipler Sklerose (MS) auf die Degeneration der langen Nervenfortsätze, der sogenannten Axone, und somit auf das Ausmaß der bleibenden Behinderung auswirken kann. Prof. Dr. Martin Kerschensteiner und Prof. Dr. Thomas Misgeld identifizierten mit ihren Kolleginnen und Kollegen in einem

Von |2019-10-03T21:04:52+02:008. Feb. 2019|