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Studien

/Schlagwort: Studien

Neuromyelitis optica

Neuromyelitis optica Bei der Neuromyelitis optica (NMO) handelt es sich um eine Erkrankung, die zur Sehnervenentzündung führt, das Rückenmark befallen und bis zur Querschnittslähmung führen kann. Die schubförmig verlaufende Autoimmunerkrankung bildet sich auch bei rechtzeitiger Behandlung nicht immer vollständig zurück. Ähnlich wie bei Multipler Sklerose (MS) ist die Prophylaxe von Krankheitsschüben besonders wichtig. Priv.-Doz.

Von |2019-11-29T11:54:02+01:0028. Nov. 2019|

Vorläufer-Stadien der Multiplen Sklerose

Vorläufer-Stadien der Multiplen Sklerose Am LMU Klinikum in München wurden Immunzellentypen identifiziert, die mutmaßlich an der Entstehung von Multipler Sklerose beteiligt sind. Die linke Abbildung zeigt T-Zell-Infiltrate im Gehirn eines MS-Patienten. Die Zellen sind gefärbte CD8-Moleküle und ein T-Zell-Rezeptormarker, der auf expandierte T-Zell-Klone hinweist. Ein mutmaßlicher krankheitsbedingter Klon ist durch einen Pfeil gekennzeichnet. Das

Von |2019-11-27T09:26:04+01:001. Nov. 2019|

Genetische und genomische Karte der MS-Anfälligkeit

Genetische und genomische Karte der MS-Anfälligkeit Das International Multiple Sclerosis Genetics Consortium veröffentlichte eine beeindruckende wissenschaftliche Arbeit, die zu einem besseren Verständnis von Multipler Sklerose beiträgt: So wurden mehr als 200 MS-assoziierte genetische Varianten identifiziert. Die Multiple Sklerose Genomkarte impliziert insbesondere die Anfälligkeit von peripheren Immunzellen und Mikroglia. Die genetische Karte von MS impliziert

Von |2019-10-04T10:25:33+01:004. Okt. 2019|

Kein Zusammenhang zwischen Impfungen und MS

Kein Zusammenhang zwischen Impfungen und MS Daten von mehr als 12.000 Personen mit Multipler Sklerose (MS) dienten als Grundlage für eine Studie der Technischen Universität München (TUM), die das Impfverhalten der Bevölkerung im Zusammenhang mit Multipler Sklerose untersuchte. Sie zeigte, dass sich MS-Erkrankte fünf Jahre vor der Diagnose statistisch seltener impfen ließen als Vergleichsgruppen. Ein

Von |2019-10-03T20:47:40+01:007. Aug. 2019|

MS-typische T-Helfer-Zellen identifiziert

MS-typische T-Helfer-Zellen identifiziert Forschende der Universität Zürich identifizierten T-Helferzellen, die bei der Entstehung von Multipler Sklerose eine Schlüsselrolle spielen. Bei der Multiplen Sklerose (MS) dringen regelmäßig fehlgeleitete Immunzellen in das Gehirn von Betroffenen ein. Dort schädigen sie die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen und bewirken den Verlust von Zellen des Zentralnervensystems. Nun identifizierte ein internationales Forschungsteam

Von |2019-08-08T10:02:01+01:0024. Jul. 2019|

Nanorupturen treiben Axon-Degeneration an

Kalziumeinstrom durch Plasma-Membran: Nanorupturen treiben Axon-Degeneration an Ein deutsches Forscherteam identifizierte einen Mechanismus, der sich bei Multipler Sklerose (MS) auf die Degeneration der langen Nervenfortsätze, der sogenannten Axone, und somit auf das Ausmaß der bleibenden Behinderung auswirken kann. Prof. Dr. Martin Kerschensteiner und Prof. Dr. Thomas Misgeld identifizierten mit ihren Kolleginnen und Kollegen in einem

Von |2019-10-03T21:04:52+01:008. Feb. 2019|

Pille und schubförmige MS

Hinweise auf schützenden Effekt der Pille in Bezug auf Behinderungsgrad bei RRMS Eine portugiesische Querschnittsstudie ergab, dass das Serum-Lipoprotein-Profil mit den schützenden Wirkungen von oralen Schwangerschatsverhütungsmitteln in Bezug auf den Schweregrad der schubförmigen Multiplen Sklerose verbunden ist. Geschlechtshormone könnten möglicherweise den Verlauf der Multiplen Sklerose beeinflussen. In einer aktuellen Studie wurde untersucht, ob die

Von |2019-10-03T21:05:05+01:006. Feb. 2019|

Aktuelle Studien zur Therapie der MS

Aktuelle Studien zur Therapie der MS Im Journal of the American Medical Association (JAMA) wurden Studien zur nicht-myeloablativen autologen hämatopoetischen Stammzelltransplantation und zur krankheitsmodifizierenden Therapie bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose veröffentlicht. Stammzelltherapie bei schubförmig remittierender MS In einer internationalen Studie erwies sich die nicht-myeloablative autologe hämatopoetische Stammzelltransplantation für Menschen mit schubförmig remittierender MS

Von |2019-01-19T07:33:34+01:0018. Jan. 2019|

Langzeiteffekt krankheitsmodifizierender Therapien

Langzeiteffekt krankheitsmodifizierender Therapien Bei ohne Hilfe gehfähigen Menschen mit schubförmig wiederkehrender Multipler Sklerose (MS) kommen seit Jahrzehnten die krankheitsmodifizierenden Therapien der ersten Generation –  Glatirameracetat (Copaxone) und Interferon-beta (Betaferon/Betaseron, Rebif, Avonex) – zum Einsatz, um die Anzahl der Schübe zu reduzieren. Bislang ging man davon aus, dass diese Therapien weder die Dauer und Schwere

Von |2019-10-03T21:15:39+01:0031. Okt. 2018|

ECTRIMS 2018: Firstline-Stammzelltherapie bei MS

ECTRIMS 2018: Firstline-Stammzelltherapie bei MS Eine Studie von Dr. Joyutpal Das ergab, dass 20 Personen mit sehr rasch voranschreitender, schwerer schubförmig remittierender Multipler Sklerose von autologer Stammzelltransplantation als Firstline-Therapie profitierten. Eine aktuelle Studie ergab, dass 20 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer sehr rasch voranschreitenden, schweren schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose mittel- bis langfristig

Von |2019-11-02T17:48:26+01:0030. Okt. 2018|