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Studien

Startseite/Schlagwort: Studien

Pille und schubförmige MS

Hinweise auf schützenden Effekt der Pille in Bezug auf Behinderungsgrad bei RRMS Eine portugiesische Querschnittsstudie ergab, dass das Serum-Lipoprotein-Profil mit den schützenden Wirkungen von oralen Schwangerschatsverhütungsmitteln in Bezug auf den Schweregrad der schubförmigen Multiplen Sklerose verbunden ist. Geschlechtshormone könnten möglicherweise den Verlauf der Multiplen Sklerose beeinflussen. In einer aktuellen Studie wurde untersucht, ob die

Von |2019-10-03T21:05:05+02:006. Feb. 2019|

Aktuelle Studien zur Therapie der MS

Aktuelle Studien zur Therapie der MS Im Journal of the American Medical Association (JAMA) wurden Studien zur nicht-myeloablativen autologen hämatopoetischen Stammzelltransplantation und zur krankheitsmodifizierenden Therapie bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose veröffentlicht. Stammzelltherapie bei schubförmig remittierender MS In einer internationalen Studie erwies sich die nicht-myeloablative autologe hämatopoetische Stammzelltransplantation für Menschen mit schubförmig remittierender MS

Von |2019-01-19T07:33:34+01:0018. Jan. 2019|

Langzeiteffekt krankheitsmodifizierender Therapien

Langzeiteffekt krankheitsmodifizierender Therapien Bei ohne Hilfe gehfähigen Menschen mit schubförmig wiederkehrender Multipler Sklerose (MS) kommen seit Jahrzehnten die krankheitsmodifizierenden Therapien der ersten Generation –  Glatirameracetat (Copaxone) und Interferon-beta (Betaferon/Betaseron, Rebif, Avonex) – zum Einsatz, um die Anzahl der Schübe zu reduzieren. Bislang ging man davon aus, dass diese Therapien weder die Dauer und Schwere

Von |2019-10-03T21:15:39+02:0031. Okt. 2018|

ECTRIMS 2018: Firstline-Stammzelltherapie bei MS

ECTRIMS 2018: Firstline-Stammzelltherapie bei MS Eine Studie von Dr. Joyutpal Das ergab, dass 20 Personen mit sehr rasch voranschreitender, schwerer schubförmig remittierender Multipler Sklerose von autologer Stammzelltransplantation als Firstline-Therapie profitierten. Eine aktuelle Studie ergab, dass 20 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer sehr rasch voranschreitenden, schweren schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose mittel- bis langfristig

Von |2019-11-02T17:48:26+01:0030. Okt. 2018|

Verbindung zwischen Darmflora und Multipler Sklerose

Verbindung zwischen Darmflora und Multipler Sklerose Schweizer Forscher kamen möglicherweise einem Multiple Sklerose auslösenden Autoantigen auf die Spur. Ihrem Bericht im Fachmagazin Science Translational Medicine zufolge handelt es sich dabei um Abschnitte auf dem Enzym GDP-L-Fucose-Synthase. Laut der Forschungsgruppe um Dr. Mireia Sospedra Ramos und Univ.-Prof. Dr. Roland Martin vom Klinischen Forschungsschwerpunkt Multiple Sklerose der Universität Zürich

Von |2020-03-11T13:14:16+01:0011. Okt. 2018|

MRT erhöht Sicherheit neuer MS-Therapien

MRT erhöht Sicherheit neuer MS-Therapien Deutsche und niederländische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass regelmäßige MRT-Untersuchungen lebensbedrohliche Folgen neuer MS-Therapien durch eine frühzeitige Diagnose verhindern können. Eine progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) lässt sich mithilfe eines Magnetresonanztomografen (MRT) bereits vor dem Auftreten von Symptomen einer Virusinfektion des Gehirns oder dem Nachweis des Virus im Liquor stellen.

Von |2019-10-03T21:19:14+02:006. Sep. 2018|

B-Zellen können zu Entzündungen und Schädigungen im Gehirn führen

B-Zellen können zu Entzündungen und Schädigungen im Gehirn führen Forscherinnen und Forscher aus der Schweiz und Schweden entschlüsselten einen entscheidenden Aspekt in der Entstehung und Entwicklung von Multipler Sklerose: Sie konnten erstmals zeigen, dass bestimmte B-Zellen jene T-Zellen aktivieren, die die Entzündung im Gehirn und die Schädigung der Nervenzellen auslösen. Bei Multipler Sklerose

Von |2019-10-03T21:19:27+02:005. Sep. 2018|