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Für Kinder

Für Kinder 2019-02-08T12:40:22+00:00

Literatur zum Thema Multiple Sklerose für Kinder

Annas Mama ist super – Multiple Sklerose kindgerecht erklärt

Cover Annas Mama ist super

Das Kinderbuch der CS Caritas Socialis zum Thema Multiple Sklerose ermutigt Eltern und Angehörige mit Kindern über die Krankheit offen zu sprechen.

Wir können Eltern leider die herausfordernde Aufgabe nicht abnehmen, ihren Kindern zu sagen, dass sie an MS erkrankt sind, aber wir können ihnen und vor allem ihren Kindern helfen, die Krankheit verständlicher zu machen. Mit dem Büchlein „Annas Mama ist super“ geben wir Eltern das nötige Rüstzeug in die Hand, um Sorgen anzusprechen und Ängste zu nehmen. Am Wichtigsten ist es, mit Kindern offen und ehrlich über die Krankheit zu sprechen. Haben Sie Mut, die Krankheit in der Familie anzusprechen. Kinder verstehen meist viel mehr, als wir ihnen zutrauen.

Das Kinderbuch und eine animierte Hörbuch-App sind kostenlos erhältlich: www.cs.at/mama

Benjamin – meine Mama ist besonders

Benjamin - Meine Mama ist besonders

Stefanie Lazai
Verlag Bastei Lübbe (Baumhaus)
(1. Juni 2005)

Benjamin ist acht Jahre alt – ein ganz normaler, fröhlicher Lausbub, neugierig, unternehmungslustig und er hat eine Mama, die ist besonders, denn sie ist an MS erkrankt. In ihrem Kinderbuch erzählt die selbst an MS erkrankte Autorin Stefanie Lazai einfühlsam und ohne Pathos, wie Benjamin lernt, was MS ist, wie er seiner Mutter Julia helfen kann und vor allem, wie er selbst mit der Erkrankung seiner Mutter umgehen kann.

Der Leser begleitet Benjamin und Julia ein Stück durch ihr gemeinsames Leben, zu dem Beruf, Schule, Familie, Freunde, Alltägliches und Besonderes gehören, er erfährt, wie es Julia gelingt ihren Sohn über die Auswirkungen ihrer Erkrankung aufzuklären und wie es Benjamin schafft seine Ängste abzubauen, über Probleme zu reden, die Krankheit nicht zu verschweigen. „Benjamin“ ist ein Buch für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Denn es führt Kinder behutsam an die Krankheit mit den „1 000 Gesichtern“ heran und zeigt Erwachsenen wie sie sich im Umgang mit Kindern richtig verhalten. Zusammen mit den liebenswerten Illustrationen von Stefan Pohl ist hier ein kleines Kunstwerk über MS-kranke Eltern und ihre Kinder entstanden, das Fragen beantwortet und die Chance eröffnet sich mit Kindern der Krankheit MS zu nähern.

Teddy Snobs ist komisch

Teddy Snobs ist komisch

Marla versteht die Welt nicht mehr, was ist nur mit ihrem geliebten Teddy Snobs los? Er hat keine Lust zu spielen, mag sie nicht auf Ausflüge begleiten und mit seinen Augen stimmt auch etwas nicht. Erst als Marla und Snobs durch das magische Tor in die Feenwelt gelangen, wird Teddys Krankheit diagnostiziert: Snobs hat MS. Die Autorin Britta Behneke-Klug hat diese fantasievolle, zauberhafte Geschichte ersonnen, um ihren damals 10- und 8-jährigen Kindern ihre MS-Erkrankung zu erklären. Sie selbst erhielt 2005 die Diagnose Multiple Sklerose. Ihre Kinder hatten Angst um ihre Mutter und stellten sich die Frage, was die Krankheit für sie und ihr Leben bedeutet.
Mit „Teddy Snobs ist komisch“ hilft die Autorin „kindgerecht“, die Krankheit mit den 1000 Gesichtern zu verstehen. Das Buch ist mit Hardcover im Eigenverlag herausgegeben worden. Die Erzählung zum Selberlesen und Vorlesen ist wunderschön illustriert und lädt auf 112 Seiten dazu ein, den kranken Snobs und seine Freundin auf ihren Abenteuern in der Feenwelt zu begleiten.

Das Buch mit der ISBN: 978-3-00-037285-8 kostet € 14,95 und kann unter www.teddy-snobs.de bestellt werden.