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Satralizumab bei AQP4-IgG-positiven NMOSD-Betroffenen

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat am 24. Juni 2021 den Antikörper Satralizumab zur Therapie anti-Aquaporin-4-Immunglobulin G (AQP4-IgG)-seropositiver Eerkrankungen des Neuromyelitis-optica-Spektrums (NMOSD) zugelassen. Somit können Jugendliche ab einem Alter von 12 Jahren und Erwachsene den Wirkstoff in Form einer subkutanen Monotherapie unter die Haut gespritzt bekommen oder in Kombination mit einer immunsuppressiven Basistherapie behandelt werden.

Von |2021-07-19T18:55:13+02:0019. Jul. 2021|

Leitlinie für MS-Diagnostik und -Therapie

Am 10. Mai 2021 veröffentlichte die Deutsche Gesellschaft für Neurologie die aktualisierte und erweiterte S2k-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose (MS). Neu sind unter anderem konkrete Angaben, ob, wann und welche der verlaufsmodifizierenden Immuntherapien indiziert sind. So werden zunehmend neue Substanzen der letzten Jahre Eingang in die tägliche Praxis finden, wodurch die individuell angepasste Behandlung der MS-Betroffenen weiter verbessert werden kann.

Von |2021-05-14T10:44:59+02:0010. Mai. 2021|

Multiple Sklerose in der Praxis

Multiple Sklerose in der Praxis: Wie erkennen, ab wann und wie therapieren? Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Barbara Kornek, Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien, Präsidentin der Multiple-Sklerose-Gesellschaft Wien MS in der Praxis: Wie erkennen, ab wann und wie therapieren? (PDF, Ärzte Krone vom 27. Februar 2021) Credit: Ärzte Krone

Von |2021-03-06T10:34:49+01:005. Mrz. 2021|

Ozanimod (Zeposia®) bei RRMS

Ozanimod (Zeposia®) bei RRMS mit aktiver Erkrankung Der Sphingosin-1-Phosphat (S1P)-Rezeptor-Modulator Ozanimod (Zeposia®) zur Behandlung von Erwachsenen mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose mit aktiver Erkrankung befindet sich in der gelben Box bzw. dem gelben Bereich des Erstattungskodex der Österreichischen Sozialversicherung und wird somit von den Kassen erstattet. Mit dem Wirkstoff Ozanimod (Zeposia®) stehen neben Fingolimod und Siponimod

Von |2021-04-13T12:13:01+02:001. Feb. 2021|

Ocrevus: EU-Zulassung für verkürzte Infusionszeit von zwei Stunden

Ocrevus: EU-Zulassung für verkürzte Infusionszeit Die Infusionszeit von Ocrelizumab (Ocrevus®) kann bei einer zweimaligen Verabreichung im Jahr von derzeit 3,5 auf 2 Stunden reduziert werden. Ocrelizumab: Therapie bei aktiver RMS und PPMS durch B-Zell-Depletion Der humanisierte monoklonale Anti-CD20-Antikörper Ocrelizumab (Handelsname Ocrevus®) war bislang zur Behandlung erwachsener Patientinnen und Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose

Von |2021-04-13T12:18:38+02:003. Jun. 2020|

Ozanimod (Zeposia®) bei RRMS mit aktiver Erkrankung von EMA zugelassen

Ozanimod (Zeposia®) bei RRMS mit aktiver Erkrankung von EMA zugelassen Die Europäische Arzneimittelbehörde genehmigte mit 20. Mai 2020 eine neue orale Therapie für Personen mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) mit aktiver Krankheit. Mit Ozanimod (Zeposia®), dem neuen Medikament des Pharmaunternehmens Bristol Myers Squibb, soll das Fortschreiten der Erkrankung verzögert werden. Die Europäische Arzneimittelbehörde genehmigte

Von |2021-04-13T12:16:24+02:0027. Mai. 2020|

Neues zu Siponimod und Alemtuzumab

Neues zu Siponimod und Alemtuzumab Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA (CHMP) hat von 11. bis 14. November 2019 getagt und sieben neue Arzneimittel zur Zulassung empfohlen – u.a. das Arzneimittel Siponimod für Menschen mit sekundär progressiver Multipler Sklerose. Das Arzneimittel Siponimod (Handelsname Mayzent®) erhielt vom Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittelbehörde

Von |2019-12-12T08:27:57+01:003. Dez. 2019|

Handbücher zur Therapie der Multiplen Sklerose

Handbücher zur Therapie der Multiplen Sklerose Acht Handbücher informieren über Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken der Multiple Sklerose-Therapien Alemtuzumab, Cladribin, Dimethylfumarat, Teriflunomid, Fingolimod, Glatirameracetat, Natalizumab und Ocrelizumab. Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) hat acht Handbücher herausgegeben, die verständliche und pharmaunabhängige Informationen über Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken der medikamentösen MS-Therapien Alemtuzumab, Cladribin, Dimethylfumarat, Teriflunomid,

Von |2019-11-06T08:18:14+01:005. Nov. 2019|

US-Zulassung von Diroximelfumarat

US-Zulassung von Diroximelfumarat In den USA wurde Diroximelfumarat (Handelsname Vumerity™), eine orale krankheitsmodifizierende Therapie bei rezidivierenden MS-Formen, zugelassen. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat am 30. Oktober 2019 mit Diroximelfumarat (Handelsname Vumerity™) eine oral einzunehmende krankheitsmodifizierende Therapie für Menschen mit rezidivierenden Formen von Multipler Sklerose (MS) zugelassen. Vumerity™ ähnelt der Substanz Dimethylfumarat

Von |2019-11-21T20:32:27+01:0030. Okt. 2019|

Remyelinisierungs-Therapie

Aus der Forschung: Remyelinisierungs-Therapie Forscherinnen und Forscher arbeiten daran, Medikamente zur Verbesserung der körpereigenen Myelinreparaturmechanismen zu entwickeln. In einer Studie wurde der Therapieansatz "Remyelinisierung" zur Behandlung von Multipler Sklerose (MS) untersucht. Konkret wurden in der im Fachmagazin The Lancet Neurology veröffentlichten klinischen Phase-2-Studie die Sicherheit und Wirksamkeit des Antikörpers Opicinumab getestet. Bei Menschen

Von |2021-04-13T12:12:38+02:0026. Sep. 2019|
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