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Information zu Multipler Sklerose

Information zu Multipler Sklerose Ein Cochrane-Review untersuchte die Studienlage hinsichtlich der Frage, ob Menschen mit Multipler Sklerose (MS) ausreichend über ihre Erkrankung informiert sind. Menschen mit Multipler Sklerose (MS) sind in allen Phasen der Erkrankung mit Unsicherheit konfrontiert. Die Bedeutung einer Diagnose für den künftigen Krankheitsverlauf bleibt beispielsweise unklar, da bis zu einem Drittel der

Von |2019-12-12T10:56:57+01:0012. Dez. 2019|

MS-Linderung während Schwangerschaft

MS-Linderung während Schwangerschaft Bei Frauen mit Multipler Sklerose (MS) werden während der Schwangerschaft weniger Schübe dokumentiert, viele von MS betroffene Frauen fühlen sich während einer Schwangerschaft auch besser als erwartet. Deutsche Forschende gehen davon aus, dass dies an der gezügelten Immunantwort während der Schwangerschaft liegt. Während der Schwangerschaft treten bei Frauen mit Multipler Sklerose

Von |2019-11-19T09:40:39+01:0018. Nov. 2019|

Vorläufer-Stadien der Multiplen Sklerose

Vorläufer-Stadien der Multiplen Sklerose Am LMU Klinikum in München wurden Immunzellentypen identifiziert, die mutmaßlich an der Entstehung von Multipler Sklerose beteiligt sind. Die linke Abbildung zeigt T-Zell-Infiltrate im Gehirn eines MS-Patienten. Die Zellen sind gefärbte CD8-Moleküle und ein T-Zell-Rezeptormarker, der auf expandierte T-Zell-Klone hinweist. Ein mutmaßlicher krankheitsbedingter Klon ist durch einen Pfeil gekennzeichnet. Das

Von |2019-11-27T09:26:04+01:001. Nov. 2019|

Kein Zusammenhang zwischen Impfungen und MS

Kein Zusammenhang zwischen Impfungen und MS Daten von mehr als 12.000 Personen mit Multipler Sklerose (MS) dienten als Grundlage für eine Studie der Technischen Universität München (TUM), die das Impfverhalten der Bevölkerung im Zusammenhang mit Multipler Sklerose untersuchte. Sie zeigte, dass sich MS-Erkrankte fünf Jahre vor der Diagnose statistisch seltener impfen ließen als Vergleichsgruppen. Ein

Von |2019-10-03T20:47:40+01:007. Aug. 2019|

MS-typische T-Helfer-Zellen identifiziert

MS-typische T-Helfer-Zellen identifiziert Forschende der Universität Zürich identifizierten T-Helferzellen, die bei der Entstehung von Multipler Sklerose eine Schlüsselrolle spielen. Bei der Multiplen Sklerose (MS) dringen regelmäßig fehlgeleitete Immunzellen in das Gehirn von Betroffenen ein. Dort schädigen sie die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen und bewirken den Verlust von Zellen des Zentralnervensystems. Nun identifizierte ein internationales Forschungsteam

Von |2019-08-08T10:02:01+01:0024. Jul. 2019|

Epigenetische Veränderungen bei Multipler Sklerose

Epigenetische Veränderungen bei Multipler Sklerose Dass Multiple Sklerose mit epigenetischen Veränderungen in Blutzellen einhergeht, haben Forschende der Universität des Saarlandes und der LMU München nachgewiesen. Welche Rolle genetische Ursachen und Umweltfaktoren für den Ausbruch von Multipler Sklerose (MS) spielen,untersuchten Forscherinnen und Forscher der Universität des Saarlandes um Professor Jörn Walter gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der

Von |2019-11-27T09:25:29+01:0010. Mai. 2019|

Bewegungsverhalten und Krankheitsfortschritt bei MS

Bewegungsverhalten und Krankheitsfortschritt bei Multipler Sklerose Die Deutsche Sporthochschule Köln sucht Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine Online-Befragung zum Thema „Sport bei Personen mit Multipler Sklerose“. In den vergangenen Jahren haben sich diverse aktive Bewegungsprogramme wie das hochintensive Intervalltraining als unterstützende Behandlungsmaßnahme für MS-spezifische Symptome etabliert. Mittlerweile wird ebenfalls vermutet, dass körperliche Aktivität und

Von |2019-10-03T20:59:45+01:009. Apr. 2019|

Pille und schubförmige MS

Hinweise auf schützenden Effekt der Pille in Bezug auf Behinderungsgrad bei RRMS Eine portugiesische Querschnittsstudie ergab, dass das Serum-Lipoprotein-Profil mit den schützenden Wirkungen von oralen Schwangerschatsverhütungsmitteln in Bezug auf den Schweregrad der schubförmigen Multiplen Sklerose verbunden ist. Geschlechtshormone könnten möglicherweise den Verlauf der Multiplen Sklerose beeinflussen. In einer aktuellen Studie wurde untersucht, ob die

Von |2019-10-03T21:05:05+01:006. Feb. 2019|

Transkranielle Hirnstimulation bei Multipler Sklerose

Transkranielle Hirnstimulation bei Multipler Sklerose Deutsche Neurologinnen und Neurologen konnten im Rahmen einer Pilotstudie Fatigue reduzieren, indem sie bei Versuchspersonen die transkranielle Hirnstimulation anwandten. Dabei wird mit einer Spule über dem Kopf der behandelten Personen ein Magnetfeld induziert, das auf die Nervenzellen und deren Verbindungen im Gehirn einwirkt. In der Studie kam ein

Von |2018-02-11T20:47:51+01:0011. Feb. 2018|

Lebensstil beeinflusst MS-Symptome 

Lebensstil beeinflusst MS-Symptome Eine aktuelle US-amerikanische Studie deutet darauf hin, dass ein Zusammenhang zwischen der Qualität der Ernährung und dem Grad von Behinderung und Krankheitssymptomen bei Menschen mit Multipler Sklerose besteht. Das Team um die Neurologin Kathryn C. Fitzgerald von der Johns Hopkins School of Medicine in Baltimore, USA, berichtet im Fachblatt Neurology,

Von |2019-07-25T13:55:34+01:0029. Jan. 2018|