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Stammzelltransplantation bei Multipler Sklerose

Stammzelltransplantation bei Multipler Sklerose Der Neustart des Immunsystems mittels hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSCT) ist ein auf Heilung ausgerichtetes, aber risikoreiches Therapieprinzip, das mit starken Nebenwirkungen einhergeht. Die Stammzelltherapie kommt in Deutschland nur in spezialisierten Zentren als „ultima ratio“ zum Einsatz, wenn zuvor durchgeführte Therapien keinen Erfolg zeigten. PD Dr. Harald Prüß, Neuroimmunologe an der Charité –

Von |2021-04-13T12:10:29+02:0015. Nov. 2019|

Aktuelle Studien zur Therapie der MS

Aktuelle Studien zur Therapie der MS Im Journal of the American Medical Association (JAMA) wurden Studien zur nicht-myeloablativen autologen hämatopoetischen Stammzelltransplantation und zur krankheitsmodifizierenden Therapie bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose veröffentlicht. Stammzelltherapie bei schubförmig remittierender MS In einer internationalen Studie erwies sich die nicht-myeloablative autologe hämatopoetische Stammzelltransplantation für Menschen mit schubförmig remittierender MS

Von |2019-01-19T07:33:34+01:0018. Jan. 2019|

ECTRIMS 2018: Firstline-Stammzelltherapie bei MS

ECTRIMS 2018: Firstline-Stammzelltherapie bei MS Eine Studie von Dr. Joyutpal Das ergab, dass 20 Personen mit sehr rasch voranschreitender, schwerer schubförmig remittierender Multipler Sklerose von autologer Stammzelltransplantation als Firstline-Therapie profitierten. Eine aktuelle Studie ergab, dass 20 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer sehr rasch voranschreitenden, schweren schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose mittel- bis langfristig

Von |2019-11-02T17:48:26+01:0030. Okt. 2018|
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