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Umfragen zum Leben mit Multipler Sklerose

//Umfragen zum Leben mit Multipler Sklerose

Umfragen zum Thema „Leben mit Multipler Sklerose“

Wie sehr sind Menschen mit Multipler Sklerose von der Erkrankung beeinträchtigt? Führt die Erkrankung zu Veränderungen im Berufs- und Privatleben?

Umfrage, Checkliste, Credit: Tero Vesalainen, Pixabay

Im Rahmen ihrer vorwissenschaftlichen Arbeit möchte Anna Hiebaum in Erfahrung bringen, wie sehr Menschen mit Multipler Sklerose von der Erkrankung beeinträchtigt sind und ob die MS  zu einer Veränderung der Berufstätigkeit und im Privatleben geführt hat.

„Das Thema „Multiple Sklerose – Wenn Nervenzellen krank werden“ habe ich aufgrund der Krankheit meiner Mutter, die an einer progressiven MS leidet, gewählt. Den Großteil meiner Arbeit habe ich der Ursachenforschung gewidmet, nun möchte ich einen empirischen Teil in Form einer Befragung einbringen. Mein Ziel ist es, einen kurzen Fragebogen von möglichst vielen Betroffenen ausfüllen zu lassen und ihn im Anschluss auszuwerten. Selbstverständlich ist die Teilnahme anonym und nicht zeitaufwändig.“
Anna Hiebaum, Graz

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Karolin Kempfer

Karolin Kempferhat vor einigen Jahren die Diagnose Multiple Sklerose erhalten. Im Rahmen einer Studie arbeitet sie mit dem COACH Team der Beratungspsychologie (Leitung: Prof. Dr. Warschburger) der Universität Potsdam zusammen.

Umgang mit Multipler Sklerose

Karolin Kempfer aus Potsdam möchte mit einem Fragebogen herausfinden, wie Menschen mit Multipler Sklerose mit der Erkrankung und ihren Anforderungen umgehen, auf welchen „Vorrat“ an persönlichen Fähigkeiten und Stärken sie zurückgreifen und und wie sie Ihre gesundheitsbezogene Lebensqualität einschätzen. .

Die Studie ist Teil des Forschungsprojektes COACH der Universität Potsdam. Die Forschenden möchten herausfinden, welche Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen Jugendliche und Erwachsene mit Multipler Sklerose haben und wie diese ihnen im Umgang mit ihrer Erkrankung helfen.

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Sexuelle Gesundheit

Irina Elisabeth Igerc BSc, MSc und Dr. Kathrin Gärtner von der FH Wiener Neustadt beschäftigen sich im Rahmen eines Forschungsprojektes mit sexueller Zufriedenheit im Kontext von Gesundheit und chronischer Erkrankung.

Irina Elisabeth Igerc BSc, MSc und Dr. Kathrin Gärtner von der FH Wiender Neustadt beschäftigen sich im Rahmen eines Forschungsprojektes mit sexueller Zufriedenheit im Kontext von Gesundheit und chronischer Erkrankung.

Der Fragebogen enthält zum Teil sensible Fragen zur eigenen Sexualität. Zu intime Fragen können übersprungen werden. Da der Fragebogen völlig anonym beantwortet werden kann, lassen sich für die Forscherinnen keine Rückschlüsse auf die Identität der Teilnehmenden ziehen.

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Von |2019-10-03T20:38:28+02:001. Okt. 2019|