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Sorgen und Ängste vor dem zukünftigen Verlauf einer chronischen Erkrankung werden unter dem Begriff Progredienzangst subsummiert. Auch Angehörige können von Zukunftsängsten betroffen sein, da die Multiple Sklerose auch für die Familie und Partnerschaft von Betroffenen ein erhebliches Ausmaß an Ungewissheit bedeutet. Daran anknüpfend setzen sich die beiden Vorträge vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstands und eigenen praktischen Erfahrungen mit folgenden Fragen auseinander: Was ist Resilienz? Welchen Stellenwert hat sie im Hinblick auf den Umgang mit Progredienzängsten? Wie kann mit der Ungewissheit in Bezug auf die Erkrankung umgegangen werden? Und wie können Menschen mit Multipler Sklerose und ihre Angehörigen aktiv ihre Resilienz stärken?

Vortragende

Dr. Ann-Kristin Folkerts, Gerontologin

Dr. Jörn Nielsen, Neuropsychologie

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