www.rehatechnik.co.at

Mobilität

Wenn eine dauerhafte Gehbeeinträchtigung die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel unmöglich macht, werden Fahrtendienste oder das eigene Auto zu einer wichtigen Ressource bei der Mobilität. Hier sind vor allem für Autofahrer und Autofahrerinnen hilfreiche Infos zusammengestellt. Die meisten dieser Unterstützungsmöglichkeiten gelten aber auch für Personen, die nicht selbst fahren, wenn das Auto vorwiegend für sie verwendet wird und die Zulassung des KFZs auf ihren Namen erfolgt ist.

HINWEIS: Nähere Infos zu den verschiedenen Fahrtendiensten für Berufswege, Freizeit oder Krankenbehandlungen finden Sie hier.

Genauere Infos zur Ausstellung eines Parkausweises nach § 29b StVO finden Sie unter der gleichnamigen Rubrik. Dieser Ausweis, der auch „Gehbehindertenausweis“ genannt wird, ermöglicht das Parken auf sogenannten „Behindertenparkplätzen“. Nähere Infos zur Errichtung eines Behindertenparkplatzes (z.B. vor dem Wohn- und Arbeitsort) finden Sie unter dem gleichnamigen Titel.

Das Sozialministeriumservice kann im Zusammenhang mit einer Berufsausübung, Arbeitsplatzsuche oder einer Ausbildung Förderungen bei der Neuanschaffung eines eigenen Autos und bei der Erlangung eines Führerscheins gewähren. Ebenso gibt es für Autobesitzer und –besitzerinnen mit nachgewiesener Mobilitätseinschränkung die Möglichkeit, Steuerfreibeträge in Anspruch zu nehmen. Nähere Informationen hierzu und zur gratis Autobahnvignette finden Sie unter der Rubrik „Zuschüsse & Vergünstigungen für Autofahrer“.

Viele MS Betroffene fragen sich, ob die Diagnose in den Führerschein eingetragen werden muss. Nähere Auskünfte finden Sie unter der Rubrik „Eintragung in den Führerschein“

 

www.rehatechnik.co.at