Umfrage zum Melden von Arzneimittel-Nebenwirkungen

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) erhebt die Bereitschaft und das tatsächliche Meldeverhalten von Arzneimittel-Nebenwirkungen bei Patientinnen, Patienten und Angehörigen von Gesundheitsberufen.

Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) empfiehlt allen Interessierten, bis 9. Oktober 2017 an der EU-weiten Befragung zum Meldeverhalten von Arzneimittel-Nebenwirkungen teilzunehmen.

Der Fragebogen steht in allen offiziellen Sprachen der Europäischen Union zur Verfügung. Nach der Analyse und Auswertung durch die EMA und die Europäische Kommission werden aus den Umfrageergebnissen gewonnene Schlussfolgerungen veröffentlicht.

Screenshot Eurosurvey

Screenshot Eurosurvey

Schwarzes Dreieck

Ein verbessertes Meldeverhalten zu Nebenwirkungen ist vor allem für Arzneimittel wichtig, die mit einem schwarzen Dreieck gekennzeichnet sind und somit einer zusätzlichen Überwachung unterliegen. Das schwarze Dreieck für Arzneimittel dient einer besonders schnellen Identifizierung neuer Erkenntnisse über deren Sicherheit.

Links

EMA-Umfrage
https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/EMA-survey-on-reporting-adverse-drug-reactions

“Schwarzes Dreieck”: Kennzeichnung für Arzneimittel, die besonders engmaschig überwacht werden
http://www.basg.gv.at/arzneimittel/faq/schwarzes-dreieck/

Meldung von Arzneimittel-Nebenwirkungen:
http://www.basg.gv.at/pharmakovigilanz/meldung-von-nebenwirkungen/

Quelle: Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen