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Die sog. Eskalationstherapien

Die sog. Eskalationstherapien 2017-10-26T19:42:54+00:00

Die sogenannten Eskalationstherapien

Als Eskalationstherapien wurden jene Substanzen definiert, bei denen aufgrund der Zulassungsstudien eine höhere Wirksamkeit in Vergleich zu den Basistherapien angenommen werden konnte, bei denen aber gleichzeitig ein höheres Risiko für das Auftreten gefährlicher Nebenwirkungen bekannt oder aber bis dato nicht auszuschließen war. Aufgrund dieses höheren Risikos wollte man sicherstellen, dass Patienten mit einem eher günstigen Krankheitsverlauf nicht einem unnötig hohen Risiko ausgesetzt werden. Daher wurde gefordert, Eskalationstherapien erst zum Einsatz zu bringen, wenn weniger riskante oder gefährliche Alternativen bereits ausgeschöpft waren.

Die dafür notwendige Nutzen-Risiko-Abschätzung erfolgt dabei jeweils durch die Behörde in Zusammenarbeit mit den medizinischen Fachgesellschaften und ist immer auch subjektiven Einschätzungen unterworfen.

Auszug aus dem MS-Lesebuch. In diesem erfahren Sie mehr über folgende Therapien und deren Nebenwirkungen:

  • Natalizumab
  • Fingolimod
  • Alemtuzumab
  • Mitoxantron
  • Cyclophosphamid
  • Immunglobuline
  • Azathioprin
  • Kortison als Intervalltherapie
  • Plasmapherese und Immunapherese/Immunadsorption
  • (Autologe) Stammzelltransplantation

Multiple Sklerose – ein Lesebuch

Ao. Univ.-Prof. Dr. Fritz Leutmezer hat bereits die 3. Auflage seiner praxisnah verfassten Lektüre „Multiple Sklerose – ein Lesebuch“ herausgebracht.

Der Inhalt des Buches spannt einen Bogen über alle wesentlichen Themen im Zusammenhang mit Multipler Sklerose. Die Leserinnen und Leser erfahren von der Geschichte der „Erkrankung ohne Namen“, über die vor mehr als 700 Jahren das erste Mal berichtet wurde, ebenso viel wie auch über die Entstehung und Behandlung von MS.

Das Besondere an diesem Buch sind aber zweifellos die zahlreichen Interviews mit Betroffenen, die in Form von Statements im ganzen Buch zu finden sind. Ebenso kommen behandelnde Neurologen zu Wort, die einen spannenden Einblick in die Frage „Wie gehen Ärzte mit der Erkrankung um?“ erlauben.  Auch das Team der MS-Gesellschaft Wien durfte zu den Kapiteln „Alles was Recht ist“ und „Chaos in der Seele“ einen Beitrag leisten.

Das MS-Lesebuch ist gegen eine Spende (ab 20,00 Euro) zzgl. Versandkosten (3,00 Euro) bei der MS-Gesellschaft Wien erhältlich.

Bestellungen werden gerne unter der E-Mail-Adresse office@msges.at oder der kostenfreien Telefonnummer 0800 311 340 entgegen genommen.

Der Versand erfolgt nach Zahlungseingang.

IBAN: AT211100000263298200
BIC: BKAUATWW

Bei Online-Banking bitte unbedingt Name, Postadresse und Verwendungszweck „MS-Lesebuch“ angeben!

Das MS-Lesebuch von Univ.-Prof. Dr. Fritz Leutmezer spannt einen Bogen über alle wesentlichen Themen im Zusammenhang mit Multipler Sklerose.